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2016年2月29日星期一

Omega Speedmaster: Für den Weltraum und jenseits davon

Warum trug Neil Armstrong nicht die erste Uhr auf dem Mond? Beim Abstieg auf die Mondoberfläche ging die Uhr des Lunar Modules kaputt, also ließ Armstrong seine Armbanduhr als Ersatz zurück. Die Uhr von Aldrin ist allerdings verloren gegangen, als er sie dem National Air and Space Museum zusendete. Sie ist bis heute verschwunden.
Im Jahr der Mondlandung bekamen dann alle Astronauten eine gelbgoldene Version ihrer stählernen Einsatzuhren, die Speedmaster Professional Apollo XI. Im Gehäuseboden war der Name des Empfängers und eine Widmung eingraviert: „to mark man’s conquest of space with time, through time, on time“. Omega nutzt die Mondlandung natürlich auch zu Werbezwecken und gravierte „The first watch worn on the moon“ in den Gehäuseboden der Speedmaster Professional Apollo XI.
Im April 1970 war die Omega Speedmaster Professional an der Rettungsmission von Apollo 13 beteiligt und half so eine Katastrophe zu verhindern. Nachdem fast alle Systeme an Bord ausgefallen sind, verwendete man die Uhr zum Navigieren. Daraufhin verlieh die NASA der Uhr den „Snoopy Award“, die höchste Auszeichnung der NASA-Astronauten.
Im Jahre 1978 suchte die NASA nach einer Uhr, die für das neue Space-Shuttle-Programm geeignet war. Obwohl an der öffentlichen Ausschreibung mehr Hersteller teilnahmen als je zuvor und die Tests noch strenger waren, hielt wieder nur die fast unveränderte Omega Speedmaster Professional als einzige allen Tests stand und wurde als offizieller Chronograph ausgewählt. Die Speedmaster wurde später auch an Bord der russischen Weltraumstation MIR getestet und bestand – seitdem gilt sie als die meistgetestete Uhr der Welt.
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