Warum trug Neil Armstrong nicht die erste Uhr auf
dem Mond? Beim Abstieg auf die Mondoberfläche ging die Uhr des Lunar
Modules kaputt, also ließ Armstrong seine Armbanduhr als Ersatz zurück.
Die Uhr von Aldrin ist allerdings verloren gegangen, als er sie dem
National Air and Space Museum zusendete. Sie ist bis heute verschwunden.
Im Jahr der Mondlandung bekamen dann alle Astronauten eine gelbgoldene Version ihrer stählernen Einsatzuhren, die Speedmaster Professional Apollo XI.
Im Gehäuseboden war der Name des Empfängers und eine Widmung
eingraviert: „to mark man’s conquest of space with time, through time,
on time“. Omega nutzt die Mondlandung natürlich auch zu Werbezwecken und
gravierte „The first watch worn on the moon“ in den Gehäuseboden der
Speedmaster Professional Apollo XI.
Im April 1970 war die Omega Speedmaster
Professional an der Rettungsmission von Apollo 13 beteiligt und half so
eine Katastrophe zu verhindern. Nachdem fast alle Systeme an Bord
ausgefallen sind, verwendete man die Uhr zum Navigieren. Daraufhin
verlieh die NASA der Uhr den „Snoopy Award“, die höchste Auszeichnung
der NASA-Astronauten.
Im Jahre 1978 suchte die NASA nach einer Uhr, die
für das neue Space-Shuttle-Programm geeignet war. Obwohl an der
öffentlichen Ausschreibung mehr Hersteller teilnahmen als je zuvor und
die Tests noch strenger waren, hielt wieder nur die fast unveränderte
Omega Speedmaster Professional als einzige allen Tests stand und wurde
als offizieller Chronograph ausgewählt. Die Speedmaster wurde später
auch an Bord der russischen Weltraumstation MIR getestet und bestand –
seitdem gilt sie als die meistgetestete Uhr der Welt.
mehr sehen eta rolex und hermes cape cod replica